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Filmszenen I Filmszenen im November 2009

27. Oktober 2009 · Kommentar schreiben



Filmszenen Preview November 2009

Redaktionssitzung vom 26.10.2009

Anwesend:

Frau Wrobel- Produktionsplanung

Frau Glaser – Grafik

Frau Dito – Audio, PR

Frau Ignaz – Text und Stunts

Frau Wrobel:

Also, meine Damen, wie schaut´s aus? November?

Lustige Phantasieaufsätze? (.mp3) Amusement ganz groß geschrieben?

Frau Dito:

Da gibt´s ´ne neue ZDF-Meldung: Drehstart „Tod in Istanbul – Jeder hat seinen Preis“ samt Plot Summary.

Ich hab Kopien mitgebracht.

(Teilt aus, Blätterrascheln.)

Frau Wrobel:

Ja, schön schön – und?

Frau Glaser:

Nach unserer überbordenden Phantasie müsste hf ja als Drehbuch-(Co-)Autor für mindestens schon fünf Filme notiert sein. Luftbrücke, Schatz von Troja, Entführt, Krupp , vielleicht auch Und Jimmy ging..

(Gelächter aus dem Publikum. )

Frau Wrobel:

und – Ruhe dahinten!

- – Tod in Istanbul?

Meine Damen: Meinungen!

Frau Ignaz, Sie zuerst:

Frau Ignaz (liest vor) :

Der spannende Krimi-Thriller um die Aufklärung eines )Mords am Bosporus, der zwei ungleiche Ermittler zusammenbringtklingt nach Exposition Midnight Run

Frau Wrobel:

Richtig. Frau Dito, weiter bitte:

Frau Dito:

Kriminalkommissar Mark Kleinert (Heino Ferch) überführt den jungen Türken Baran Sahin (Soner Ulutas), der wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen wurde, nach Istanbul. Scheinbar eine Routineaktion – Exposition Midnight Run (A Midnight Run ist eine Routineaktion) und Exposition Company Business

Frau Wrobel

Exakt. Und Sie, Frau Glaser:

Mark Kleinert. …, wird Mark vom Polizeidienst suspendiert. Doch er widersetzt sich den Anweisungen…

Handlungsstrang wie Es geschah am helllichten Tag und

Die ehrgeizige BKA-Beamtin Susanne Wahlberg (Ina Weisse) soll im Auftrag ihres einflussreichen Chefs Kurt Herder (Peter Simonischek) Erkundigungen über Mark Kleinert anstellen.

- die ehrgeizige Beamtin kommt aus Mord am Meer

Jo Weiss, Investigator BKA, verdeckt, und Mark Kleinert, Investigator, lieben beide dieselbe tote Person – Handlungsmuster wie Und Jimmy ging zum Regenbogen

Frau Wrobel:

Erstklassig. Sehr lustig. H.F. und H.H. werden sicher herzlich lachen. Phantasievoller geht´s wirklich nicht.

Frau Ignaz (Schüchtern):

Aber ich hab´grad gelesen, Heinz Rühmann hat auf der Höhe seines Ruhms auch selber Drehbuch mit geschrieben und Regie geführt….

Frau Wrobel:

Klappe!

Nächster TOP: November

Frau Ignaz:

Freundinnen, 1994, von Heiko Schier. Junge Deutsche Frauen-Männer-Tragik-Komödie. Wir tragen schon mal die Beziehungskisten herein.

Sebastian Koch als Zwei-Mal- die Woche-Lover. Sophia (Meret Becker) das graue Mäuschen, will sich umbringen. Weil ihr Freund Peter (Heino Ferch) vom Zigarettenholen nicht zurückkam.

Aber die reiche Olga (Nina Kronjäger) holt das Mäuschen wieder auf´n Damm und gibt ihr einen Crash-Kurs im Lover-Drudeln: „Alle Männer hier haben zwei Fragen auf der Stirn: – - zu mir oder zu Dir?

Frau Dito:

Wieder Mal Nachsitzen: Wieder Mal Schiller: Der Chor im Antiken Drama und Die Braut von Messina.

Frau Glaser:

Toll.

(Verständnislose Blicke aus der Runde.)

Frau Ignaz (flüstert):

Streberin.

Frau Wrobel:

Jeder Kripobeamte fängt mal klein an. Auch unser alter Hase, der desillusionierte Hauptkommissar war mal ein grüner Freund und Helfer im ersten Lehrjahr mit Schirmmütze und Krawatte..

Wir begleiten ihn bei einer Vernehmung in Wie gut, dass es Maria gibt. Da kriegt der Delinquent noch keine scharfen Verhörmethoden zu spüren, da ist´s noch umgekehrt.

Frau Ignaz:

Hä? Umgekehrt?

Frau Wrobel:

Warten wir´s ab. Wird schon nicht so schlimm. Wie gut, dass es Maria gibt, die wird´s schon richten.

- – -

PS.: Hören wir da die Frage warum ein Film von hf sein soll, wenn die Exposition aus Midnight Run ist? Ja, also, wir sind hier in einem Fortgeschrittenenkurs hf, bei obiger Frage besteht begründeter Verdacht auf mangelnde Vorbereitung, da müssen wir das hier jetzt so nicht weiter….


Danke.

(Stehen auf.

Gehen weg.)

Tonzitat nach: Eins zu Eins. Der Talk auf BR 2. Stefanie Heinzeller im Gespräch mit Heino Ferch.

Kategorien: Editorial · Preview Filmszenen

Filmszenen im Dezember 2006 – Preview

5. März 2009 · Kommentar schreiben

Die Drei Musketiere – Porträt Athos

In einer fast aussichtslosen Situation haben wir in der letzten Folge die Musketiere zurückgelassen.

Ein Keller tief unter der Erde hält sie gefangen.

Ein Feuerkreis umschließt sie.

Wie werden sie sich befreien?

Und: Wird Athos sich aus dem Sog der Verstrickung mit seiner Exfrau, der Gräfin, lösen können?

Und wenn ja, zu welchem Preis?

Der Dezember wird diese Fragen beantworten. Stay tuned!

Auf ewig und einen Tag – Der Vater.

Gregor und Jan – eine Männerfreundschaft, deren Höhen und Tiefen aus der Formung der beiden Charaktere durch ihre Väter mitbestimmt wird.

Da wir, das Redaktionsteam von Filmszenen-ignazwrobel, als Frauen über eine Männerfreundschaft mangels Identifikationsmöglichkeit nichts wirklich Substanzielles äußern könnten, werden wir – auf Filmszenen ist (selbstverständlich im Rahmen des Fairnessprinzips), erlaubt, was gefällt – sowohl die beiden Söhne, als auch die Väter verschmelzen.

Unsere Interpretation sieht die beiden Söhne und die beiden Väter jeweils als eine Person mit verschiedenen Facetten, verschiedenen Seiten.

Gregor repräsentiert die emotionale, die leidenschaftliche, direkte, kindliche Seite der Sohnfigur, der ungefiltert reagiert, lacht, weint, verzweifelt ist, sich treiben lässt, Wut, Leidenschaft und Selbsthass lebt,

Jan ist die vernunftbetonte, disziplinierte, erwachsene Seite, zurückhaltend, reflektiert, orientiert, verantwortungsbereit, anhänglich.

Die beiden Persönlichkeitsfacetten entwickeln sich auseinander, eine Schere klafft auf, die im Kampf der beiden Seiten auf Leben und Tod kulminiert.

Jans Vater ist die nichtverfügbare Seite der Vaterfigur, hermetisch unzugänglich, ungreifbar,
Gregors Vater
ist diejenige Seite der Vaterfigur, die steckengeblieben ist in einem unerfüllten Identifikationswunsch mit dem Sohn, der unfähig ist, die Individualität des Sohnes, der ein ganz Anderer ist als er selbst, zu sehen, zu respektieren, zu fördern und so der Beziehung eine Glücksmöglichkeit, eine Möglichkeit via Stolz auf das Lebenswerk des Sohnes eine realitätsadäquate Identifikation mit dem eigenen Fleisch und Blut zu eröffnen.

Und noch ein bisschen Statistik für November 2006:

Die Top Ten Aufrufe waren:

1 Buddies-Leben auf der Überholspur,
2 Rilke: Das Karussell,
3 Grüne Wüste,
4 Der Tunnel,
5 Auf ewig und einen Tag,
6 Wer Kollegen hat,
7 Mord am Meer,
8 Lucie Aubrac,
9 Marlene,
10 Der Unhold.

27.12.2006

Kategorien: Preview Filmszenen

Filmszenen I Filmszenen Preview für im Februar 2007

5. März 2009 · Kommentar schreiben

Teaser Auf ewig und einen Tag - Der Vater


Auf ewig und einen Tag – Der Vater.

Väter – körperlich oder seelisch abwesend, abwehrend, unzugänglich. Für das Leben der Söhne von größerer Tragweite, als wir so gemeinhin glauben wollen. Die Szenen Der Vater Teil 3, 4 und 5) verflechten die Fäden aus Teil 1 und 2 so dicht, dass Gregor und Jan für uns zu einer Person verschmelzen – zwei Facetten einer Persönlichkeit: Leidenschaft und Ratio, Gefühl und Verstand, das Kind-Ich und das erwachsene Ich.

Good News!
Auf ewig und einen Tag“ erhielt in der Sparte „Fiktion“ eine Adolph- Grimme-Preis-Nominierung für 2007.

Die Preisverleihung ist am 30. März 2007 in Marl.

Mehr dazu ->

und www.grimme-preis.de

Für Projekte mit Heino Ferch in einer Hauptrolle ist dies bereits die vierte Adolph-Grimme-Preis-Nominierung.

(1. Gefährliche Verbindung 1994,
2. Wer Kollegen hat braucht keine Feinde 1996,
3. Das Wunder von Lengede 2004 (Preis erhalten) und jetzt
4. Auf ewig und einen Tag 2007.)

Teaser Film Die Mauer - Berlin ´61

Die Mauer – Berlin ´61

Hans Kuhlke, ein einfacher Arbeiter, dem man sofort ansieht, dass sein Leben nicht glänzend war, dass er nie Sieger war, vom Leben nicht geliebt, hat das, was sich trotzdem jeder vom Schicksal nehmen darf:
eine kleine Familie.

Der Mauerbau entreisst ihm und seiner Frau das gemeinsame Kind.

Kuhlke wird von der Situation überrollt und überfordert. Er gibt sich auf.

Bildstrecke->->

In der Produktionspipeline des Darstellers für 2007 sind:

Bhopal

und -genau nach 10 Jahren Pause -mal wieder eine echte Standup Comedy (so hört sich der Titel jedenfalls an…)

Meine schöne Bescherung

Wie Patchwork-Familien Weihnachten feiern, erzählt Vanessa Jopp in ihrem neuen Kinofilm „Meine schöne Bescherung“. Gemeinsam mit dem WDR realisiert X Filme mit ihrer neuen Dependance in Düsseldorf die Komödie, für die im Frühjahr auch Dreh­tage in NRW auf dem Plan stehen. Die Filmstiftung NRW unterstützt das Projekt, in dem Heino Ferch, Martina Gedeck und Jasmin Tabatabai mitspielen, mit 431.000 Euro.

und

Das Wunder von Berlin

Im April beginnt die Produktionsfirma Teamworx („Die Luftbrücke“, „Dresden“, „Die Sturmflut“) mit den Dreharbeiten für den Fernsehfilm

Das Wunder von Berlin

Der Film soll später im ZDF ausgestrahlt werden.

Das Drehbuch hat der Berliner Autor Thomas Kirchner geschrieben.

Er erzählt eine ostdeutsche Familiengeschichte, es geht um Konflikte und Ansichten zwischen Kritikern und Gegnern der DDR und ihren Anhängern, vor, während und nach der Wende.

Für Hauptrollen wurden die Schauspieler Veronica Ferres und Heino Ferch verpflichtet.


Quelle:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/619947.html

29.1.2007

Kategorien: Preview Filmszenen