Archiv der Kategorie: Es geschah am hellichten Tag

Filmszenen I …für etwas, das ich nicht getan habe….Das Verhör. in: “Es geschah am hellichten Tag..” Teil 1 Hans Lederer “Bock” – Heino Ferch. Regie: Nico Hofmann, 1996-97

Teaser Film Es geschah am hellichten Tag. Regie: Nico Hofmann 1996

Bildquelle u. Bildrechte bei: Imagion/SAT.1/Constantin Film

Szenen aus dem Film “Es geschah am hellichten Tag”-

Remake Bernd Eichinger Produktion und Nico Hofmann, Regie, 1996-97.

Hören statt Lesen Audio.mp3 Version vom 6.8.2008 -> zum Soforthören

weiter zu Teil 2 ->

Vor der Verhörszene

Hans Lederer, ein Hausierer, ein mittelloser Mann um die 30, fremd hier in dem oberbayerischen Dorf, der Sprache seiner wenigen Worte nach offensichtlich Norddeutscher, hatte eine Mädchenleiche im Wald entdeckt.

Wir waren Zeuge, daß er davon furchtbar geschockt war, er kniete neben dem toten Kind und weinte, hatte dann laut aufgeschrien und war panisch ins Dorf gerannt.

Scheinbar hatte er das Kind angefasst, denn beide Hände waren blutverschmiert, als er im Dorfgasthaus ankam und nach der Polizei telefonieren wollte.

Die Dorfbewohner wollten „kurzen Prozess“ machen mit dem Kinderschänder.

Lederer, von den Leuten im Dorf “Bock” genannt, gedacht als Schandname für einen unbeherrschten Sexualtrieb, war am Nachmittag schon von den empörten Dorfbewohnern beinahe gelyncht worden.

Sie hatte ihn an den Handgelenken an den Ausleger eines Mistbaggers gebunden, mehrfach in einer Jauchegrube vollständig untergetaucht, ihn als Sau beschimpft und mit kotversetztem Mist beworfen.

Die Polizei hatte ihn dort herausgeholt, notdürftig gesäubert und ihm provisorische Kleidung gegeben.

Diese Kleidung ähnelt der Gefangenenkleidung von Zwangsarbeitern, sie ist ihm viel zu groß, schäbig, eher Lumpen als Bekleidung, grau und nimmt ihm schon auf diese Weise von seiner Menschenwürde.

Die Verhörszene

Das Verhör wird durchgeführt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der sich vorher bereits als ein kleiner Imperator eingeführt hatte. Er ließ sich von den ihm unterstellten Beamten bedienen und versäumte keine Gelegenheit für kleine häßliche Machtgesten.

Bock, so wird der Tatverdächtige durchweg genannt – er heißt eigentlich Lederer – wird geduzt.

Close up auf sein Gesicht.

Er ist völlig übermüdet.

Die Platzwunden und ein riesiges, sich während des Verhörs tiefrot färbendes Hämatom auf der rechten Kopfseite zeigen, dass er geschlagen worden war.

Auf seinem erschöpften Gesicht spiegelt sich, dass er von den Erlebnissen des Tages völlig verängstigt ist. Er wirkt geschwächt und ausgebrannt.

Seine unteren Augenlider sind halb zugeschwollen, das Gesicht glänzt vor Schweiß, die Wunden über den Augen sind nicht versorgt.

Er sagt leise mit behauchter Stimme “ich kann nicht mehr.”

Sein Mund öffnet sich einen Spalt breit, er schluckt immer wieder… er scheint keinen Blickkontakt mehr zu Stande zu bekommen – aus Übermüdung.

Als der LKAler hereinkommt, gibt dieser dem Verhörten Hoffnung auf ein Ende des offensichtlich schon Stunden andauernden Verhörs mit den Worten:

Es wird nicht lange dauern.

Er führt sich mit einer Samaritergeste ein: er steckt Bock eine angezündete Zigarette zwischen die Lippen.

Der Verhörte zieht ein – zweimal daran, sein Blick geht ins Nichts, er wirkt ratlos, verlassen, vereinzelt, ohne Richtung.

Close up auf das Gesicht der Verhörenden. Der ist in Bestform, ausgeschlafen, sauber, gekämmt, streitbar und lustvoll bei der Sache.

Erzählen Sie noch einmal den Tathergang.

Lederer geht darauf nicht ein, er wiederholt leise: ich kann nicht mehr.

Das Verhör nimmt den üblichen Ablauf, was tat er, wann und wie fand er die Leiche, was tat er dann, warum lief er zuerst in die eine, dann in die andere Richtung?

Er habe sich verlaufen.

Rückblende auf den erzählten Moment.

Im Wald ist Nebel. Der Zuschauer wird Zeuge, dass Bock die Wahrheit gesagt haben kann.

Weiter im Verhör.

Lederer sitzt zusammengesunken auf einem Schemel ohne Lehne. Jetzt, nach den ersten Minuten des Verhörs durch der LKAler scheint er sich zu fassen, zu begreifen wo er ist, was geschieht.

Sein Gesichtsausdruck wechselt nach Verschlossenheit, der Blick sichert kurz mit weissblitzendem Auge zur Seite nach der Gestalt der Verhörers, der ihm einen Moment den Rücken dreht.

Vorher schien Lederer nirgendwo hinzusehen. Renitenz flackert kurz in seinem Blick auf die Verlorenheit weicht einer leisen Verbockheit, er schiebt das Kinn ein wenig vor und presst die Lippen zusammen.

Angst und Renitenz bewegen sich auf schmalem Grat, bis durch den weiteren Druck die Verzweiflung gewinnt.

Weinen drängt sich in diesem Gesicht hoch, die Gefühle schwanken zwischen dem Versuch, das Weinen zu beherrschen und dem Hochdrängen der Tränen.

Der Verhörer reisst den Mann hoch und stößt ihn mit dem Rücken gegen einen Schrank. Die Gesichter sind nur Zentimeter voneinander entfernt.

Lederer hat den Kopf angehoben, die Schultern hoch gezogen, von den Wangen und Oberlippe her breitet sich ein Zittern über das Gesicht des Verhörten.

Wir sind nur einen halben Schritt von den Beiden entfernt, werden mitgerissen in Bocks Angst- seine Verzweiflung und seine hoffnungslose Verzagtheit.

Der Verhörer spielt seinen infamen Trumpf aus. Bei der Leiche wurde ein Rasiermesser gefunden, so eines, wie der Hausierer Bock sie verkauft.

Dabei packt er Bock mit der Hand im Gesicht, dass dieser nicht ausweichen kann.


Lederer sinkt zusammen und gleitet, mit leisem, tränenverzerrtem Weinen am Schrank herab und bleibt in Kauerstellung sitzen.

Jetzt wirkt er wie ein einfacher junger Mann, wie ein Gefolterter, nicht wie ein Triebtäter –

Sie waren im Gefängnis wegen Unzucht mit einer Minderjährigen.

Leise, mehr für sich als für die andern, verwundert fast, sagt er:

am Anfang hat es ihr gefallen.

Er schreit das nicht, er verteidigt sich nicht, er versucht keine Schuldzuschreibung, er sagt es nur ganz leise, mit diesem Hauch an Verwunderung.

Ähnlich wie damals passiert alles jetzt. Eine Foltermaschine dreht ihr steinernes Mahlwerk und Hans scheint nicht zu begreifen, wie das alles passieren kann.

Unschuldig, gefoltert, er spricht in dieser bayerisch redenden Umgebung hochdeutsch, fremd. Seine Stimme wirkt naiv, ganz leise,

Er versucht nichts, kein Lügen, kein Aufbäumen, nichts. Die Passion eines Schuldlosen.

Die Szenerie erinnert immer mehr an ein Passionsgeschehen, ein

Ecce!

Ecce!

siehe!

Siehe: ein Mensch.

weiter zu Teil 2 ->

Heino Ferch (im Alter von 32) … Hans Lederer, genannt „Bock“, Hans Werner Meyer… Kommissar des LKA Steiner; Joachim Król … Kommissar Matthäus, Kommissar vor Ort; Barbara Rudnik … Elisabeth, Annemaries Mutter; Axel Milberg … Mörder Schrott; Michael Mendl … Bauer Moser, Vater des ermordeten Mädchens; Monica Bleibtreu … Frau Moser, die Mutter

Kommentar 1:

Das Schicksal des “Bock”, Hans Lederer, im Film ist eine Paraphrase auf die Osterpassion.

Kommentar 2:

Hans-Werner Meyer , hier glänzend in der Rolle des brutalen Verhörers, hat wenig später als Verhörer in der Serie “die Cleveren ” die Situation noch einmal in der Rolle des Polizeipsychologen Dr. Dominik Born wiederholt. Wieder sitzt ihm ein junger Tatverdächtiger gegenüber. Diese zweite Durchführung der Szene wirkt ein wenig wie eine “Heilung” der Brutalität der hier durchspielten: Dr. Dominik Born tut von allem, was der LKA´ler hier vorführt, das Gegenteil. Er ist aufmerksam, einfühlsam, führt den Jungen behutsam und gibt ihm eine Chance auf Verbesserung seiner Situation.

6.8.2008

Filmszenen I Das Verhör. aus: “Es geschah am hellichten Tag..” Teil 2 Bock – Heino Ferch Regie: Nico Hofmann, Bernd Eichinger 1996

<- zurück zu Teil 1

Bildquelle u. Bildrechte bei: Imagion/SAT.1/Constantin Film

Aber ich kann doch nicht gestehen, was ich nicht getan habe.

Der Verhörer läßt von ihm ab, bis Bock wieder zuhören kann.

Wir werden Zeuge, wie sich die Angst der Verhörten um Nuancen steigert.

Lederer sitzt am Tisch wieder auf einem Schemel ohne Lehne, wird immer wieder dasselbe gefragt. Inzwischen ist seine Kleidung zerrissen, der Ärmel ist an der linken Schulter ausgerissen, Spuren weiterer Folter, die wir nicht mitangesehen haben.

Inzwischen ist er so übermüdet, dass er immer wieder, offensichtlich, weil er das Bewußtsein verliert, nach vorne – direkt auf uns zu, -umkippt. Die Verhörer halten ihn immer wieder fest, ziehen ihn zurück, kurz bevor sein Kopf auf der Tischplatte aufzuschlagen droht.

Die Szene ist umso grausamer, da der zuständige Ortskommissar, dessen Verhör vom Nachmittag wohl ergebnislos verlaufen war, die Szene zwar verkrampft und mitleidend miterlebt, aber nicht eingreift.


Er tut nichts.

Wir müssen zwei Gesichter seelischer Grausamkeit miterleben:

die Quälerei des LKA-Kommissars, der die verschiedenen Stufen der Verzweiflung des Verhörten “abarbeitet”, das heißt strategisch nutzt, um weitere Zugeständnisse zu erpressen

und die Tatenlosigkeit des zweiten Kommisars, Befehlsempfänger des ersten, der zwar mitleidet, aber aus Befehlsgehorsam der Folter kein Ende bereitet.

Schnitt

Der Mob vor dem Fenster.

Todesangst. Die Augen weit aufgerissen, rund vor Angst, zwei schwarze Münzen, die Schultern hochgezogen, der Rücken gekrümmt.

Weitere Infamie,

wenn Du jetzt nicht gestehst, lassen wir Dich gehen, jetzt, da hinaus, dann bist Du ein freier Mann.

Draussen drängen die Dorfbewohner, mit skandierendem Geschrei, Mörder Mörder, Feuer in Schubkarren, Mistgabeln gegen die Hauswand, gegen das Fenster.

Wir stehen direkt neben Lederer, sehen seine Todesangst, den letzen Triumph des LKAlers. Der hat ihn am Kopfhaar gepackt und hält ihm den Schädel hoch, so dass er nach draussen sehen muss. Beide stehen direkt hinter den halb geschlossenen Jalousien. Nur die Lamellen der Jalousie und das dünne Fensterglas trennen den Gefolterten von den brüllenden betrunkenen Leuten draussen.

Wir verstehen die Todesangst, seine Erinnerung an die Beinahe-Lynchjustiz in der Jauchegrube ist erst wenige Stunden her.

Der LKAler verspricht ihm Rettung: die letzte Infamie.

Wenn Du Dein Schuldgeständnis jetzt unterzeichnest, dann bleibst Du hier in Verwahrung und wir bringen Dich morgen nach München.

Wir hören einen Laut, der sich wiederholt, ein Laut, den wir erst langsam, nach angestrengtem Hinhören verstehen können, es ist ein

nein, nein, nein

das eher wie aus einer Tierkehle, als aus einem menschlichen Mund heraufdrängt.

Bock verliert das Bewusstsein. Er ist reif zur Unterschrift. Zwei Beamten schleifen den Mann aus dem kalten blauen Licht des Verhörraumes in das warm rot beleuchtete Nachbarzimmer.

Beide Männer halten Bocks Arme fest. Dessen Kopf ist zur Seite gesunken, die Augen geschlossen, das Gesicht hat jetzt, am Ende des Passionsweges, etwas bekommen, das wir erstaunt als menschliche Würde erkennen, eine Würde, die von aussen unberührbar ist.

Die abgespreizten Arme, der seitlich zur Schulter gesunkene Kopf, das Gesicht – ein Antlitz- mit den geschlossenen Augen, die still gewordene Physiognomie, befreit von Verzerrungen der Angst- evoziert klar das Bild des Gekreuzigten.

Das ist ein Christusbild – nach dem Ruf

Mein Gott – mein Gott – warum hast Du mich verlassen?

Schnitt.

Lederer sitzt am Tisch, schweißberströmt, blutverkrustet, mit zerrissener grauer Anstaltskleidung, die Rechte führt ungelenk und langsam einen schwarzen Kuli übers Blatt am Ende von mehreren Seiten getipptem. Hans Lederer schreibt er, langsam, mühevoll.

Ende der Szene.

Am anderen Tag, als Lederer nach München abtransportiert werden soll, er sitzt bereits im Polizeiauto – erschießt ihn der Vater des getöteten Mädchens mit einer Doppelsalve aus einem Jagdgewehr, das aussieht , als wäre es für die Elefantenjagd bestimmt.

<- <- zurück zu Teil 1
————-

1996-97 Heino Ferch – Hans Lederer, “Bock”, Joachim Król – Kommissar Matthäus (Kommissar vor Ort) Filmografie Joachim Król, Hans-Werner Meyer – Kommissar des LKA Filmografie Hans-Werner Meyer

23.8.2008

Filmszenen I Fernsehtipp Heino Ferch: Es geschah am hellichten Tag: Sendung am 15.12. 2007, ARD 22:55 – 0:20 Buch: Bernd Eichinger, Regie: Nico Hofmann (1997)

Es geschah am hellichten Tag:

Story Line->

Hans Lederer, - Bock - (Heino Ferch) wurde von den Dörflern in die Jauchegrube getaucht Bildquelle und Bildrechte: www.djfl.de/entertainment/djfl/1095/109628.html bzw. ARD/degeto

Hans Lederer im Verhör (Heino Ferch, Hans-Werner Meyer

Bildquelle und Bildrechte: www.djfl.de/entertainment/ bzw. ARD/degeto

Hans Lederer und der Kommissar im Gespräch allein

Bildquelle und Bildrechte bei monstersandcritics.de bzw. ARD/degeto. Click auf das Bild, um es im Originalzusammenhang zu betrachten.

Mörder und Lockvogel (Axel Milberg, Judith Thayenthal)

Hausierer Bock entdeckt im Wald die Leiche eines kleinen Mädchens – völlig verschreckt läuft er ins Dorf, um die furchtbare Nachricht zu überbringen.

Die Dorfbewohner sind sich schnell einig, wer Gretls Mörder ist: Bock treibt sich doch immer im Wald ‘rum, und er handelt auch mit Rasiermessern.

Und wurde das kleine Ding nicht mit einem solchen Messer getötet?

Um sein Geständnis zu erpressen, ersäuft der Mob Bock fast in der Jauchegrube.

Bock bettelt, schreit und brüllt – in buchstäblich letzter Sekunde kommt ihm Kommissar Matthäus zu Hilfe.

In der Polizeistation geht das Verhör weiter – erschöpft und außer sich vor Angst, gesteht Bock schließlich den Mord, den er nicht begangen hat. Als der “Kindermörder” in die Stadt überführt werden soll, erschießt ihn Gretls Vater vor der Polizeistation.

Für die Polizei und das Dorf ist der Fall damit geklärt – nur der eigenwillige Kommissar Matthäus glaubt noch an Bocks Unschuld.

Bei seinen Recherchen in der Dorfschule erzählt ihm ein Mädchen vom “Zauberer”, mit dem sich Gretl oft getroffen hat.

Matthäus findet außerdem heraus, dass in den letzten Jahren fünf weitere Mädchen im Wald ermordet wurden. Sie alle wohnten an der Landstraße und hatten lange blonde Haare …

Auf besagter Straße trifft er die kleine Annemarie, die mit ihrer Mutter Elisabeth in einer alten Gastwirtschaft lebt. Matthäus mietet dort ein Zimmer, freundet sich mit Mutter und Tochter an und kauft Annemarie ein rotes Kleid – ein ähnliches, wie Gretl trug, als sie ermordet wurde. Matthäus’ geduldiges Warten wird schließlich belohnt: Weinhändler Schrott fährt am Gasthof vorbei und ist so geblendet vom Anblick des Kindes, dass er fast einen Unfall verursacht.

Als wenig später derselbe Mann in Annemaries Zeichnungen auftaucht und sie von einem Treffen mit dem “Zauberer” erzählt, weiß Matthäus, dass er dem Mörder auf den Fersen ist. dass er dabei Annemarie, die ihn wie einen Vater liebt, in große Gefahr bringt, ist nur ein Teil seines gefährlichen Spiels …


Darsteller: Joachim Król (Kommissar Matthäus), Barbara Rudnik (Elisabeth), Axel Milberg (Schrott), Judith Thayenthal (Annemarie), Heino Ferch (Bock), Arnd Klawitter (Henze), Michael Mendl (Gretls Vater), Judith Thayenthal (Annemarie), Ursula Buschhorn

Regie: Nico Hofmann

Stab: • Produzenten: Bernd Eichinger, Uschi Reich für Constantin Film • Drehbuch: Bernd Eichinger, Uwe Wilhelm • Vorlage: – • Filmmusik: Nick Glowna • Kamera: Tom Fährmann • Spezialeffekte: – • Ausstattung: – • Schnitt: Inge Behrens • Kostüme: Gabriela Grimmelmann • Make Up: Gerhard Nemetz • Ton: – • Toneffektschnitt: – • Stunts: – •


Filmkritiken

Frankfurter Rundschau 30.10.1996:

Eichingers zweiter Streich aus der zunächst auf vier Remakes angelegten “German Classics”-Reihe: “Die Halbstarken” … Die Regie hat Produzent Eichinger dabei dem Schweizer Urs Egger anvertraut, aber bestes Starkino ist auch dies geworden. Hier ist die Kamera in Til Schweiger verliebt, der ein Ensemble von ansonsten völlig unbekannten jungen Darstellern anführt. Erstaunliche Talente allesamt.

Quelle Text: www.djfl.de/entertainment/djfl/1095/109628.html