
Bildquelle und Bildrechte: Fox Pictures und Scott Free Productions.
“Please forgive my lips, if they find joy in the most unusual places.”
…wer kann da noch widerstehen……? Keine. Russell Crowe in einer leichten work-life-Balance Sommerkomödie, die – wie sollte es auch anders sein – bei uns Damen ihren festen Platz im Repertoire unserer “kleine Fluchten”-Filme hat.
Ein erster Eindruck: Click auf das Bild, um den Clip auf youtube.de zu sehen: La vie en rose.
Urlaubserinnerungen an Sommerliebe in südlicher Sonne….
Textzitat nach www.tvtv.de-alles andere ist nur Fernsehen:
” Selbstbewusst, großspurig, eigenwillig und gutaussehend – das ist Max Skinner (Russell Crowe), der erfolgreiche Londoner Wertpapierhändler.
Nachdem er wieder einmal einen erfolgreichen finanziellen Coup landen konnte, erhält Max die traurige Nachricht vom Tod seines Onkels Henry (Albert Finney).
Dessen Ableben macht Max zum Erben des provenzalischen Weinguts “La Siroque”, auf dem Onkel Henry 30 lange Jahre lang Weinbau betrieben hat und das dazugehörige kleine Schloss bewohnte.
Als Kind hat auch Max dort eine Menge Zeit verbracht. Trotzdem will er das Erbe so schnell wie möglich verkaufen und nach London zurückkehren.
Doch seine Firma hat ihn von seinem Job suspendiert, weil seine finanziellen Transaktionen undurchsichtig waren und überprüft werden sollen.
Nun, da Max’ berufliche Perspektive unklar ist, fällt es ihm leichter, seine Zeit jenseits des Büros zu verbringen und sich auf den mediterranen Lebensstil Südfrankreichs einzulassen, dem er zunächst nur mit Herablassung und Sarkasmus begegnet ist.
Komplikationen erscheinen in Gestalt der ausgerechnet aus dem Napa Valley, Kaliforniens berühmtesten Weinanbaugebiet, stammenden US-Amerikanerin Christie Roberts (Abbie Cornish), die behauptet, eine uneheliche Tochter Henrys und damit nach französischem Recht die eigentliche Erbin von “La Siroque” zu sein.”
Textquelle und Textrechte: www.tvtv.de-alles andere ist nur Fernsehen

Bildrechte und Bildquelle: imdb.com
…und verlieben muss sich Max Skinner natürlich auch. Wer passt da besser als die bezaubernde: Marion Cotillard (“Edith Piaf – La vie en rose“)
Regie: Der Alt- und Grossmeister Sir Ridley Scott. (“Alien, Blade Runner, Thelma & Louise, Gladiator, American Gangster, Black Hawk Down, Robin Hood.”)
http://videos.arte.tv/de/videos/robert_altman_s_last_radio_show-4047922.htmlals video on demand abrufbar (27. Juli 2011): Robert Altmann´s (M*A*S*H*; Short Cuts; Gosford Park) letzter Spielfilm:Last Radio Show.
Wir sind mit den Musikern einer kleinen lokalen Land Radio Show hinter und auf der Bühne, wir sehen sie vor während nach den Auftritten. Es sind off off off Musiker, ohne Namen, ohne Geld, ganz kleine Leute – alle, alle mit einem großen Gefühl für Musik – und alle alle hat ihr Lebens-Weg auf die Bühne getrieben.
Was uns der Film begreifbar macht: Musik ist Zauber, die “kleinen” Leute öffnen ihren Mund – und Sternenstaub scheint in der Luft zu glitzern: Musik.
Robert Altmann´s Cast ist hochkarätig: Tommy Lee Jones, Woody Harrelson, Meryl Streep, Lindsay Lohan (im Bild rechts), Kevin Kline (im Bild links)…

