Monatsarchiv: Juni 2011

Filmszenen I …No!!!…Teil 2B.in: Gladiator. Russell Crowe – Maximus. Regie: Sir Ridley Scott 1999 – 2000

Bildquelle: DVD Columbia TriStar Home Entertainment, Bildrechte: Columbia, Universal, Scott Free Productions

..No!!…; in: Gladiator. Teil 2B. Russell Crowe –MilitärtribunMaximus Decimus Meridius, Commander Of The Armies Of The North. Buch: David Franzoni, Musik: Hans Zimmer, Regie: Sir Ridley Scott, 1999 – 2000

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Die Szene

Im Hof mussten wir gerade noch zusehen, wie Pfeile von allen Seiten Hagens Körper durchbohren. Der Hüne fällt.

Schnitt

Unten in den Gladiatorenkerkern. Maximus eilt vor uns her einen Gang entlang, schmal, eng, niedrig.Wir sind dicht hinter ihm.

Nur die Fackel in seiner Rechten erhellt unseren Weg.Der Gang endet, verzweigt sich. Rechts – oder links? Maximus zögert einen Moment, dann nimmt er die Abzweigung nach links.

Schnitt.

Wir stehen am Ausgang des Ganges, erwarten sein Kommen. Er macht den letzten Schritt ins Freie. Hält einen Moment an, lauert kurz. Dann wirft er die Fackel zu Boden. Sie verlischt.

Wir stehen direkt am Ausgang des Ganges. Gebüsch. Wir blicken durch die Blätter eines Astes.Es ist Nacht draussen, nur blaues Vollmondlicht. Der Gang führte unter der Stadtmauer hindurch direkt vor die Tore von Rom. Wir stehen im Burggraben.

Maximus tritt vorsichtig, Schritt vor Schritt, aus dem Schutz des Schattens auf die Fläche an der Stadtmauer.

Im milchig silbrigen Licht des Vollmondes sind einige Silhouetten von Bäumen auszumachen – und ein Pferd. Das Pferd, das Maximus nach Ostia tragen wird. Das Pferd steht völlig ruhig da. Es scheint angebunden zu warten.


Bildquelle: DVD Columbia TriStar Home Entertainment, Bildrechte: Columbia, Universal, Scott Free Productions

Schnitt auf Maximus, halbnah. Direkt vor uns kahles Geäst, wir sehen seine dunkle Silhouette, Schulterpanzer und Scheitel leuchten weiss im Mondlicht auf. Noch einmal bleibt er stehen, lauscht, beobachtet. Er gibt ein Signal. Der leise kollernde Pfiff imitiert den Ruf eines Käuzchens.

Schnitt.

Cicero nah, nur Kopf und Schultern. Er hat das Signal gehört, schreckt auf. Er antwortet nicht.

Es geht alles sehr schnell. Wir nehmen kaum den Strick war, der sich über Cicero´s weisser Halsbinde um seinen Hals schlingt.

Das Pferd wiehert, Cicero wird leicht bewegt, wir verstehen sofort, er sitzt auf dem Tier.

Schnitt auf den Platz, Totale.

Klein und unauffällig glauben wir dort, kaum unterschieden vom Buschwerk des Grabens, eine Silhouette wahrzunehmen: Maximus. Noch einmal hören wir den Schrei des Käuzchens.

Gegenschuss auf Cicero, nah.

Er brüllt:

Maximus!

Ein mörderischer Ruck reisst Cicero´s Kopf rückwärts.

Totale, der ganze Platz.

Wir sehen, das Pferd unter Cicero galoppiert davon. Cicero schwingt in weitem Bogen am Halse aufgehängt von dem Baum, an dem er aufgeknüpft worden war.

Wir stehen direkt hinter Maximus und sehen, wie er, von uns weg,auf seinen Freund zurennt. Wir haben inzwischen längst bemerkt, dass dort mehrere Pferde stehen. Die Prätorianergarde.

Was wir sehen, sah auch Maximus. Trotzdem verläßt er seine Deckung. Trotzdem rennt er zu Cicero. Er muss wissen, dass er klaren Auges und wissenden Verstandes in die Falle rennt, der Cicero als Köder dienen musste.

Noch einmal Schnitt auf den Gehenkten.

Noch immer schwingt er in weitem Bogen am Seil, sein Umhang umweht ihn wie ausgebreitete Fledermausflügel. Tragen werden sie ihn nicht. Er kollidiert hart mit dem Stamm seines Galgenbaumes.

Wir stehen unter ihm und blicken zu der Stelle, an der Maximus gerade noch herübersah. Jetzt ist er hier, bei Cicero.

Maximus macht noch einen Schritt auf seinen Freund zu, dann packt er den Todgeweihten, will seinen Hals entlasten. Wir sehen, dass Cicero noch lebt, er wirft einen Blick zu Maximus hinunter.

EinenWimpernschlag lang scheint es, als könne Maximus den Freund retten.

Nur einen Wimpernschlag lang. Im nächsten Moment durchbohrt ein Pfeilregen Ciceros Brust.Wir werfen aus seinen Augen einen letzten Blick hinunter zu Maximus.

Sein Gesicht ist verzerrt. Der Mund weit geöffnet. Er schreit.

Nein!

No!

Erst jetzt, da der Freund zweifach getötet ist, läßt er ihn los.

Erst jetzt, da der Pfeilregen die Anwesenheit der Prätorianergarde bestätigt hat, greift er zu seinem Schwert.

Erst jetzt denkt er an sein Entkommen.

Zu spät.

Maximus dreht sich, nach links, nach rechts, blickt nach oben. Lichter nähern sich. Die Brücke zum Stadttor oben ist gespickt voller Bogenschützen. Kein Ausweg.

Alle zielen auf ihn.

1999 – 2000 Russell Crowe – Militärtribun General Maximus Decimus Meridius, Commander of the Armies of the North, Richard Harris – Kaiser Marc Aurel, Tommy Flanagan- Cicero, ehemaliger Adjutant und Freund von Maximus, Joaquin Phoenix – Imperator Commodus, Connie Nielsen – Lucilla, Tochter von Marc Aurel und Schwester von Commodus, Mutter von Lucius.

Kommentar:

Was erzählt uns diese Szene?

1.Sie erzählt uns über die Unbedingtheit von Freundschaft. Maximus vergißt seinen Selbstschutz, um den Freund zu retten. Wäre er in Deckung geblieben, wer weiss, vielleicht wäre er entkommen.

2.Sie erzählt etwas über die Vergeblichkeit von Rettungsversuchen. Man kann vielleicht nicht wirklich jemand anderen retten.

3.Sie erzählt etwas über die Gefährlichkeit von Politik. Hätte Cicero die Hände von seinem General und der Verschwörung gelassen – er äße jetzt noch sein Wildschwein und tränke seine kühle Cervisia.

4.Sie erzählt etwas über die Gefährlichkeit von Spontaneität. Erst denken, dann zu retten versuchen.

5.Oder: Sie erzählt etwas von Mut. Den Mut zu haben, im entscheidenden Moment die Deckung zu verlassen und zu handeln, auch wenn die Situation ziemlich eng aussieht. – Die beiden allerdings hatten im vorliegenden Fall leider kein Glück.

6.Sie erzählt etwas über die Ohnmacht des Einzelnen im Kampf mit übermächtigen Gegnern.

Filmszenen I …No!!!…Teil 2A in: Gladiator. Russell Crowe – Maximus Decimus Meridius. Regie: Sir Ridley Scott 1999 – 2000

Bildquelle: DVD Columbia TriStar Home Entertainment, Bildrechte: Columbia, Universal, Scott Free Productions

..No!!…; in: Gladiator. Teil 2A. Russell Crowe –MilitärtribunMaximus Decimus Meridius, Commander Of The Armies Of The North. Buch: David Franzoni, Musik: Hans Zimmer, Regie: Sir Ridley Scott, 1999 – 2000

Vor der Szene

Marc Aurels Tochter Lucilla hat ein Treffen zwischen Senator Gracchus und General Maximus arrangiert. Man trifft sich in den Gladiatoren-Kerkern.

Maximus will den letzten Willen von Marc Aurel erfüllen: Die Regentschaft über Rom soll an den Senat zurückgehen.
Maximus wird freigekauft, so der Plan, eilt zu seinen fünftausend Soldaten nach Ostia und wird Rom von der Gewaltherrschaft des Commodus befreien.
Gracchus wundert sich. Will Maximus tatsächlich die Macht nach dem Staatsstreich an den Senat abgeben? Als Maximus antwortet:
I will kill commodus. The fate of Rome I will leave to you.
Commodus werde ich töten. Roms Schicksal jedoch lege ich in Deine Hände, Senator Gracchus.
ahnen wir, dass Maximus damit rechnet, diesen Tyrannenmord nicht zu überleben.
Man schreitet zur Tat.
Gracchus wird Maximus freikaufen, der Besitzer der Gladiatorenschule, Proximo, persönlich übergibt Maximus die Gefängnisschlüssel.

Die Prätorianer jedoch sind schnell.

Commodus kennt den Plan, Gracchus wird gefangen genommen, die Verhaftung Proximos verkehrt sich in ein Gemetzel. Dennoch, oder gerade wegen des Tumultes, kann Maximus fliehen. Draussen warten die Pferde, die ihn nach Ostia zur Garnison bringen werden….

Die Szene

Es ist Nacht. Die Prätorianergarde ist zu Pferde in die Gladiatorenschule eingedrungen. Sie suchen Proximo – und Maximus. Die Gladiatoren, allen voran der hünenhafte Ausbilder Hagen, sind längst solidarisch mit dem General.

Sie stellen sich den Prätorianern in den Weg. Ein Pfeilregen von Seiten der Soldatenbeendet den ungleichen Kampf, bevor er begonnen hat. Auch Hagen fällt.

Wir stehen im Dunkel des Hofes in Wandnähe, versteckt hinter den Absperrungen und blicken in den Hof.

Feuer flackern in großen Pechpfannen, die Prätorianergarde ist zum Schwertangriff übergegangen, der Hof ist wildes Chaos von Angriff und verzweifelter Gegenwehr.

Blick in die Gegenrichtung. Dort taucht Maximus´ Kopf unter den Absperrungen durch. Wir sind hinter ihm. Er hat eine Fackel gegriffen und hält sie in das lodernde Feuer einer Pechpfanne. Funken sprühen hoch auf. Die Fackel fasst Feuer.

Wir sehen, die Absperrung umzäunt einen Abgang in die Gewölbe der Gladiatorenschule. Maximus eilt die Treppe hinunter.

Schnitt.

Unten. Er kommt uns entgegen. Noch immer trägt er nichts als die simple graue Kurztunika der Schwertkämpfer. Er sucht etwas. Wir hören das dumpfe Reissen der Flammen in der Luft, als er an uns vorbeieilt, die Treppe ins nächste Geschoss nach unten nimmt.

Schnitt. Wir sind ein Stockwerk tiefer. Wieder kommt er uns entgegen, direkt vor uns wechselt er die Richtung, die Flammen der Fackel ziehen dicht an unseren Augen vorbei, Funken springen uns an.

Der Funkenregen fällt, unser Blick folgt ihm – und: da ist er: Proximos silbernfarbener Panzer mit den Greifen, Rossen und Pinienornamenten. Darüber lehnt sein Schwert.

Schnitt. Wir müssen bezeugen, wie die Prätorianer Proximos Leben mit Dolchstichen ein Ende setzen.

Zurück im Gewölbe.

Maximus eilt auf uns zu, gerüstet, das Schwert an der Seite , das Flackern der Fackel leckt lodernd über das grobe Steinmauerwerk des engen Ganges.

Im Hof oben ist die Gegenwehr der Gladiatoren noch immer nicht ausgelöscht. Noch immer herrscht Chaos. Der ganze Hof ist erfüllt von dichtem Rauch. Gut für Maximus.

1999 – 2000 Russell Crowe – Militärtribun General Maximus Decimus Meridius, Commander of the Armies of the North, Richard Harris – Kaiser Marc Aurel, Tommy Flanagan- Cicero, ehemaliger Adjutant und Freund von Maximus, Joaquin Phoenix – Imperator Commodus, Connie Nielsen – Lucilla, Tochter von Marc Aurel und Schwester von Commodus, Mutter von Lucius.

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Filmszenen I „…things don´t happen for a reason…“ Teil 1B in: Lebenszeichen – Proof of Life. Meg Ryan – Alice Bowman. Regie: T.Hackford 2000 – 01


Bildquelle: DVD Castle Rock Entertainment, Belair Entertainment, Pathé, Bildrechte: Warner Brothers.

„..things don´t happen for a reason…“ Teil 1B in: Lebenszeichen – Proof of Life. Meg Ryan – Alice Bowman. Regie: Taylor Hackford 2000 – 2001

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Die Szene

Schnitt ins Guerilla-Lager.

Wir sehen wieder Eric Kessler und PeterBowman vor ihrem Lagerfeuer in der Holzhütte.

Peter hat ein Knie angezogen, einen Arm auf das Knie aufgelegt und stützt seinen Kopf. Seine Hand liegt auf seiner Stirn.

Er ist noch immer ganz gefangen in seiner schmerzvollen Erinnerung. Seine Geste wirkt, als fasse er sich in Erstaunen und Schmerz an die Stirn.

Erstaunen über das, was war, und das was jetzt ist.

Kessler, ruhig, er spielt mit einem Holzast, dessen Spitze glüht.

And now that you don´t have control?

Und jetzt, wo Du keine Kontrolle mehr hast?

Er bläst die Glut an der Spitze des Astes aus.

It´s like a faith. Once you let go – how everything becomes clear. Huh? –

Es ist wie im Glauben. Erst, wenn Du losläßt, wird alles auf einmal klar. Hm?

Peters Blick kommt aus seiner Vergangenheit nicht zurück. Er bewertet, er verurteilt sein Verhalten und seine Lebensmaßstäbe von damals, als seine berufliche Karriere sein Denkenund Handeln ganz vereinnahmt hatte.

And allthat stupid, stupid shit, I worried about. Everything that I put her through.

Der ganze alberne, alberne Scheiss, der mich so belastet hat. Alles was ich ihr zugemutet habe.

Er bedauert den Stress, die Unruhe, die Rastlosigkeit, die er seiner Frau bei der Jagd von Land zu Land, von Karrierestufe zu Karrierestufe,zugemutet hatte.

Schnitt. Überblendung auf Alice.

Alice, sie hat noch immer ihren Kopf in eine Hand gestützt, die Ähnlichkeit der Geste verbindet ihren Mann und sie, ähnlich wie beider Gedanken in diesemMoment.

It´s like since the baby I…

Seit, seit dem Baby ist es….

Sie versucht, Worte zu finden, schüttelt den Kopf, ihr Blick wandert…

…It´s like everything I´ve learned along the way somehow didn´t apply to me too.

Als würde alles, was ich einmal gelernt und begriffen habe,

auf mich nicht mehr zutreffen.

Sie fühlt ihren Worten nach, eine kleine Pause entsteht.Dann kehrt ihr Blick endlich in die Gegenwart zurück. Sie sieht Terry, lächelt:

I should have gotten the message.

Ich sollte damit endlich klarkommen.

Schnitt. Überblendung auf Peter.Seine Haltung hat sich nicht verändert.Er scheint wach zu träumen.

Peter

– I gotta get through this.

Ich muss hier durch.

Wir fühlen, wie seine Gedanken eine Richtung annehmen, ein Ziel ins Auge fassen, einen, seinen, den einzig wichtigen Wunsch im jetzt artikulieren. Er sagt:

I gotta get home.

Ich muss es nach Hause schaffen.

Schnitt . Überblendung aufAlice.

Sie denkt nach, hat die Augen niedergeschlagen, schüttelt leicht den Kopf:

Things don´t happen for a reason. They just –

Dinge passieren nicht aus irgendwelchen Gründen.

Sie sucht nach dem richtigen Ausdruck.

They just –

-happen.

Sie –

sie passieren nur so.

Sie scheint selbst nicht genau zu begreifen, warum das so ist, warum sich oft keine Begründungen finden lassen, Dinge eben einfach passieren.

Das Schicksal kennt kein Glück, kein Pech. Glück und Pech sind menschliche Begriffe, um dem nicht Begreifbaren einen Sinn abzuringen.

Pause.Alice atmet.

Wir warten.

Dann, ihre Stimme ist hell, jung,viel jünger als ihre Jahre, der Ton bricht:

My daughter is buried in Africa.

Meine Tochter ist in Afrika beerdigt.

Sie schüttelt den Kopf. Ihre Stimme spricht nicht mehr an, wir hören nur Flüstern.

Who can explain that?

Wer kann einem das erklären?

Schnitt auf Terry. Er hat gerade noch zu Boden geblickt. Jetzt hebt e den Kopf, sieht sie an, einen Moment nur. Sein Blick forscht, er siehttraurig aus. Als weine er.

Er weint nicht. Seine Trauer ist Mitgefühl. Compassio.Empathie.

Er fragt leise, sanft, etwas eigentlich fast Konventionelles.

What was her name?

Wie war ihr Name?

Alice scheint überrascht von dieser Frage, ihr Blick versichert sich, ob sie recht verstanden hat. Sie hat.

Er hat nach dem Namen ihrer toten Tochter gefragt. Alice lächelt,als sähe sie die Kleine, nie Geborene, vor sich.

Mali.

Sie wischt sich eine Träne ab. Es sieht fast aus, als entferne sie nur mit einer schnellen Geste ein Staubkorn aus dem Augenwinkel.

Mali. Jasmine Bowman.

Sagt sie.

Alice und Terry sehen sich an.

Als er leise sagt

It´s a beautiful name.

Der Name ist wunderschön.

ist uns klar, dass seine Stimme streichelt. Seine Stimme streichelt das Kind, sie streichelt die Frau, und auch die Möglichkeit dieses Lebens, das nicht entstanden ist. Das wohl schön gewordenwäre, wenn ….

Alice hat seinen Blick nicht gesehen. Sie hat wieder zu Boden geblickt. Dann sieht sie ihn plötzlich an, lächelt:

You know, nobody ever asks me that.

Das hat mich noch keiner gefragt.

Terry bewegt sich nicht. Hat er sie gehört? Sieht er Alice?

Vielleicht denkt er noch an das Mädchen.

Mali.

2000-2001 Russell Crowe (im Alter von 36) – Der R & K Unterhändler Terry Thorne, Ex-SAS Soldat, Meg Ryan – Alice Bowman, Gattin des entführten Ingenieurs Peter Bowman, David Morse –Peter Bowman, Gottfried John – der entführte Deutsche Eric Kessler.

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aktuelles Foto vom 3. Juni 2011Link<-Zurück zu Teil 1A


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